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Artikel: 01-07-01 - erstell/geändert - 09.12.2024  - Autor:
Oft ist der Alltag stressig und auslaugend. In diesem Fall können euch Entspannungsübungen helfen, die ihr einfach in Ihren Alltag integrieren können. In diesem Artikel zeige ich euch, welche Übungen der Entspannung für euch dienlich sind.
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Artikel: 01-07-02 - erstell/geändert - 11.12.2024  - Autor:
Schüttelmeditation oder auch Kundalini Meditation genannt! Schütteln, Tanzen, Beobachten, Entspannen - Osho Meditation - diese Meditation macht glücklich. Osho (1931-1990) war ein sehr bekannter und heftig kritisierter Lehrer von spirituellen Ideen. Er hatte eine sehr offene Haltung zur Sexualität des Menschen und vertrat seine Thesen gegenüber jeglicher Kritik. Was ich gelesen habe, davon ist mir jedoch in Erinnerung geblieben, dass er immer wieder die Wichtigkeit von Meditation, Achtsamkeit, Liebe, Wertschätzung, Mut, Kreativität und Humor betonte. Der Weg von authentischen Erfahrungen bestehe darin, das Leben als Ganzes anzunehmen, es in allen seinen Facetten zu lieben und täglich zu feiern. Eine besonders außergewöhnliche und lebhafte Mediation möchte ich euch heute vorstellen - die aktive Schüttel-Meditation oder auch Kundalini Meditation. Diese Meditation ist eine ganz individuelle Erfahrung. Sie wird am Morgen empfohlen, aber ich finde sie besonders am Abend erlebbar, da man so die vielseitigen unschönen Eindrücke und Erlebnisse des Tages - mühelos verwerfen kann.
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Artikel: 01-07-03 - erstell/geändert - 13.12.2024  - Autor:
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Artikel: 01-07-04 - erstell/geändert - 13.12.2024  - Autor:
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Artikel: 01-07-05 - erstell/geändert - 15.12.2024  - Autor:
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Artikel: 01-07-06 - erstell/geändert - 11.12.2024  - Autor:
Einige Erklärungen zu - die besten Entspannungs - Übungen!
Yoga-Walking ist Erleuchtung beim Gehen. Das ist der ultimative Kick! Das ist Gesundheitstraining, Stressabbau und inneres Glück in einem. Yoga-Walking ist deine tägliche Pilgerfahrt ins Licht. Wenn du richtig pilgerst, verwandelst du dich beim Pilgern in einen Menschen des Glücks.
Gehe jeden Tag 30 Minuten oder mindestens am Wochenende eine Stunde. Gehe am Anfang eher schnell (Power-Walking) und am Ende eher langsam (Slow-Walking). Mache alle 10 Punkte auf deine Art, so dass sie dir gut tun.
Lass alle aufgestaute Wut heraus. Denke das Mantra „Wut“. Was ärgert dich heute? Befreie dich! Löse danach beim Gehen deine Trauer. Spüre in deine Trauer hinein. Was macht dich heute traurig? Denke mehrmals das Mantra: „Ich bin traurig, weil…“.
Löse die Verspannungen in deinen Schultern und im Nacken. Auf welche Art musst du die Schultern bewegen, damit du eine gute Wirkung erzielst?
Drehe dich beim Gehen mehrmals in der Wirbelsäule nach rechts und links. Drehe auch den Kopf mit.
Massiere eine gesunde Heilfarbe vom Kopf bis zu den Füßen in deinen Körper ein und denke den Namen der Farbe als Mantra. Welche Farbe brauchst du heute? „Orange, blau, gold, rosa …“.
Spüre die Erde. Denke das Mantra „Erde“. Atme eine Minute in die Füße hinein.
Sende einem Mitmenschen einen positiven Satz. Was möchtest du ihm heute sagen? Denke den Satz mehrmals als Mantra. Sende der ganzen Welt Licht und denke: „Mögen alle Wesen auf der Welt glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.“
In Kopf, Brustkorb, Bauch, in den Beinen, Füßen und in der Erde (unter den Füßen). Löse so jeden Tag schnell und effektiv die Verspannungen in allen wichtigen Körperbereichen.
Hülle dich in einen goldenen Sonnenstrahl ein. Fülle dich mit Licht und denke mehrmals das Wort „Licht“ als Mantra.
Bewege beim Gehen allen Stress aus dir heraus, bis dein Geist ganz ruhig wird. Verweile einige Zeit in der Ruhe. Lass alle Gedanken kommen und gehen, wie sie wollen.
Gehe so, wie du gerade Lust hast. Genieße es. Beobachte, wie dein Geist langsam positiv wird. Du bist jetzt wieder ins Licht gepilgert. Du hast eine wichtige Tat für deine körperliche Gesundheit und dein seelisches Wohlgefühl getan. Lobe dich und freue dich. Das Licht wird dich durch deinen ganzen Tag begleiten.
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Einige Erklärungen zu -
die besten Entspannungs - Übungen!
die besten Entspannungs - Übungen!
Mein Sohn hatte im Alter von zwölf Jahren in der Schule große Probleme. Der ständige Leistungsdruck wirkte sich negativ auf seine Psyche aus und beeinträchtigte seine Leistungsfähigkeit. Er praktizierte daraufhin vor dem Schlafengehen immer die Schüttelmeditation. Sie gab ihm die Kraft, gut durch die Schulzeit zu kommen . Er bestand sein Abitur und geht jetzt erfolgreich seinen Lebensweg.
Wir schalten eine schöne Musik ein, stellen uns aufrecht hin und bewegen uns dynamisch in den Knien auf und ab. Wir können auch tanzen oder auf der Stelle gehen. Das Schütteln ist eine schnelle Bewegung aus den Knien heraus. Die Knie schütteln den Körper. Die Bewegung in den Knien ist klein und schnell. Wir können die Schüttelmeditation aber völlig frei so gestalten, wie wir sie am liebsten machen.
Wir schütteln alle Wut und allen Stress des Alltags aus uns heraus. Wir denken das Mantra „Wut“. Wir wandeln allen Stress, der in uns ist, in Bewegung um und befreien uns so davon.
Wir lösen unsere aufgestaute Trauer. Wir denken den Satz: „Ich bin traurig, weil …“. Wir bewegen alle Trauer aus uns heraus. Was macht dich heute traurig? Denke den Grund mehrmals als Mantra.
Wir kreisen mit den Schultern. Wir bewegen die Schultern so, wie es uns gut tut. Wir lösen die Verspannungen in den Schultern und im Nacken.
Wir drehen uns beim Schütteln sanft so weit es geht in der Wirbelsäule hin und her. Wir lösen die Verspannungen in der Wirbelsäule. Der Kopf dreht sich dabei ebenfalls zu den Seiten.
Wir bestrahlen uns mit den Händen von allen Seiten beim Schütteln mit einer Heilfarbe. Wir hüllen uns in eine Wolke aus Heilenergie ein. Welche Heilfarbe tut dir heute gut? Denke den Namen als Mantra: “ Gelb, Orange, Violett …“. Massiere dann die Heilfarbe vom Kopf bis zu den Füßen in den Körper ein. Denke weiter den Namen der Farbe als Mantra.
Wir reiben die Heilfarbe kreisförmig erst mit dem rechten und dann mit dem linken Fuß auf den Fußboden. Wir malen einen Heilkreis um uns herum. Beim Malen spüren wir mit den Füßen die Erde. Wir denken den Namen unserer Farbe weiter als Mantra.
Wir schütteln uns weiter aus den Knien heraus und bewegen eine Hand in Herzhöhe segnend hin und her. Wir senden einem Menschen einen positiven Satz. Was wollen wir dem Menschen heute sagen? Wir wiederholen den Satz mehrmals als Mantra. Wir stellen uns vor, dass der Satz real bei dem Menschen ankommt. Wir senden allen Menschen Licht und hüllen die ganze Welt geistig mit Licht ein. Dabei denken wir das Mantra „Licht“ und visualisieren den ganzen Kosmos.
Bewege dich einige Minuten so, wie du Lust hast. Spüre, was du jetzt noch brauchst. Was möchtest du jetzt gerne tun?
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Einige Erklärungen zu -
Osho Meditation: Kundalini Meditation - Übungen!
Osho Meditation: Kundalini Meditation - Übungen!
dauert somit eine Stunde.
Stelle dich hin und spüre die Energie in deinem Körper. Baue die Spannungen ab und fange an dich locker zu schütteln. Aber tue es auf natürliche Weise – mache keine Gymnastik daraus!
In dieser Phase kannst du noch mehr aus dir rausgehen und dich aktiv bewegen. Tanze so, wie es sich für dich in diesem Moment gut anfühlt. Ob exzessiv oder langsam – lass den ganzen Körper so bewegen wie du willst! Die Augen lässt du offen oder geschlossen dabei.
In der dritten Phase dieser Meditation schließt du deine Augen und bist komplett still. Fühle einfach, was in dir vorgeht und beobachte es lediglich. Alle aufkommenden Gedanken und Körperempfindungen sind absolut in Ordnung. Verurteile nichts. Du kannst dich in dieser Phase hinsetzen oder stehen bleiben.
Die letzte Phase entspricht wohl eher dem, was du bisher unter einer Meditation verstanden hast. Du schließt deine Augen und bleibst einfach still für die letzten 15 Minuten. Dazu legst du dich auf den Boden.
Die Dynamische Meditation gliedert sich wie fast alle Osho Meditationen in verschiedene Phasen, die akkumuliert wieder eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Im Unterschied zu Kundalini gibt es jedoch fünf Phasen und die Meditation wird üblicherweise 21 Tage am Stück durchgezogen.
Da es sich um eine Gruppenmeditation handelt, kannst du sie zusammen mit anderen Teilnehmern in einem der zahlreichen Meditationszentren durchführen. So motiviert ihr euch gegenseitig und das Durchhalten fällt gleich viel leichter!
Die Augen bleiben während der kompletten Meditation geschlossen. In der ersten Phase atmest du wild durch die Nase und fokussierst dich auf das Ausatmen. Einatmen erledigt dein Körper automatisch. Atme so kräftig und zügig wie du nur kannst, sodass du dich wirklich vollständig der Atmung hingibst.
In dieser Phase legst du noch eine Schippe drauf und lässt alles aus deinem Körper heraus. Schreien, tanzen, singen, weinen – alle Ausdrücke sind erlaubt. Achte jedoch darauf, die anderen in der Gruppe nicht in ihrem Ausleben zu hindern.
Versuche aus deinem Kopf, der dich zurückhält, zu kommen. Am Anfang ist es ratsam, etwas zu übertreiben und zu schauspielern, bis es sich nach einer Zeit natürlich anfühlt.
Durch zehnminütiges auf und ab Springen mit erhobenen Armen soll die Aufmerksamkeit vom Kopf in das sogenannte zweite Chakra, den Sitz der Geschlechtsorgane, sinken. Verausgabe dich total in dieser Phase und rufe beim Springen das Mantra "Huh". In der buddhistischen Lehre stellt jedes Chakra eine Verbindung zwischen Körper und Aura dar. Alles über die 7 Chakren erfährst du hier.
Traditionell geht eine aktive Osho Meditation in den letzten Phasen in eine ruhige Haltung über. Bei der dynamischen Meditation bist du in der vierten Phase einfach still und verweilst in der Position, in der du in der dritten Phase zuletzt verblieben bist. Bringe dich nicht absichtlich in eine bequemere Position.
Zum Abschluss wird es nochmal ausgelassen! Zelebriere das Leben und deine Dankbarkeit und bewege dich ausgelassen zur Musik. Gehe mit einem positiven, lebhaften Gefühl aus der Meditation heraus.
Gourishankar bezeichnet den höchsten Gipfel im Himalaya. Die Meditation ist sehr sanft und wird abends vor dem Einschlafen angewandt. 4 Phasen à 15 Minuten: In der ersten Phase atmest du so tief durch die Nase ein wie du kannst. Dann hältst du den Atem an und atmest sanft durch den Mund wieder aus und lässt deine Lungen so lange wie möglich leer. Kohlendioxid bildet sich im Blutstrom und verschafft dir den "Höhenrausch" eines Berggipfels ... Im Anschluss konzentrierst du dich in Phase Zwei auf eine Kerzenflamme und bleibst still. In der dritten Phasebewegst du deinen Körper ganz leicht bei geschlossenen Augen im Stand, während du in der letzten Phase wieder mit geschlossenen Augen ruhig auf dem Boden liegst.
Die Nadabrahma Meditation ist eine einstündige Meditationin drei Phasen. Am besten machst du diese Technik auf nüchternen Magen und hast im Anschluss erstmal für 15-30 Minuten Ruhe. Die erste Phase dauert satte 30 Minuten, in denen du durchgängig summst. Versuche zum Beobachter deines Summens zu werden. In der zweiten Phase bewegst du in den ersten siebeneinhalb Minuten deine Hände mit den Handflächen nach oben in einer kreisenden, vom Körper abgehenden Bewegung. Die Bewegung sollte so langsam sein, dass es dir gar nicht als solche vorkommt. In den zweiten siebeneinhalb Minuten bewegst du die Hände, jetzt mit den Handfllächen nach unten, in die entgegengesetzte Richtung. Die letzte Phase schließt du wieder mit 15 Minuten Stille, im Sitzen oder Liegen, ab.
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wichtige Bewebung - das Radfahren!
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Radfahren und einige weitere Übungen!
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Basis-Meditation!
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Lourdes-Heilmeditation!
Lourdes-Heilmeditation!
Wenn wir ein Leben in der Wahrheit und in der Richtigkeit führen, sind wir im Frieden mit uns selbst. In uns wächst die Zuversicht. Wir spüren die Allgegenwart des Positiven. Wir machen große Kreise mit den Armen, visualisieren den ganzen Kosmos und denken: „Ich lebe in der Wahrheit und in der Richtigkeit. Ich gehe den Weg des Positiven. Ich bin geborgen in der großen Ordnung der Natur (in Gott).“
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