Info für unsere Gesundheit!
»» - Information zu Bewegung & Meditation - ««
Hier geht es um "Ernährung & Bewegung für Senioren*innen!"
Öffne Info - zur Information für Körper-Seele-Geist! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-01 - erstell/geändert - 07.12.2024  - Autor:
Gesund essen, dehnen, strecken, kräftigen - ja - Ernährung & Bewegung ist für Senioren schon wichtig, aber nicht ausreichend. Wir brauch auch - Gesundheit für Geist und Seele durch -
Info für unsere Gesundheit!
»» - Information zu Bewegung & Meditation - ««
Hier geht es um "Information zu Bewegung & Meditation "
Öffne Info - zur Information für Körper-Seele-Geist! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-02 - erstell/geändert - 07.12.2024  - Autor:
Info für unsere Gesundheit!
»» - Die Kunst der täglichen Motivation - ««
Hier geht es um "Information zu Bewegung & Meditation!"
Öffne Info - die Kunst der täglichen Motivation! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-03 - erstell/geändert - 07.12.2024  - Autor:
Info für unsere Gesundheit!
»» - Unser Stress im Beruf - ««
Hier geht es um "warum wir unter Stress im Beruf leiden!"
Öffne Info - Gefährdung durch Stress am Arbeitsplatz! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-04 - erstell/geändert - 10.12.2024  - Autor:
Info für unsere Gesundheit!
»» - Hilfe bei Problemen - ««
Hier geht es um "warum wir Hilfe bei Problemen brauchen!"
Öffne Info - Gefährdung durch Stress am Arbeitsplatz! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-05 - erstell/geändert - 10.12.2024  - Autor:
Info für unsere Gesundheit!
»» - Schwierige Situationen managen!- ««
beim managen von "Schwierige Situationen" brauchen wir Hilfe!"
Öffne Info - Schwierige Situationen managen!! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-06 - erstell/geändert - 10.12.2024  - Autor:
Info für unsere Gesundheit!
»» - Positives Denken bei Problemen! - ««
bei "Positives Denken" Hilfe brauchen - dann weiterlesen."
Öffne Info - Schwierige Situationen managen!! »»
- hier klicken/tippen -
Artikel: 01-05-07 - erstell/geändert - 10.12.2024  - Autor:
Gesunheit ist - alles - zusammen!
Sport, Gymnastik, Ernährung - Meditation!
"Die drei Bereiche Ernährung, Bewegung und Entspannung (Meditation) sind zusammen als eine Einheit zu sehen. Sie beeinflussen sich gegenseitig sehr stark und können nur in gemeinsamer Durch- und Ausführung zum Ziele führen. Um eine grundlegende Veränderung in einem Bereich erfolgreich umsetzen zu können, bedarf es - für dich individuell - einer umfassenden Lösungssuche in allen drei Säulen. So kann z.B. unter Stress keine nachhaltige Gewichtsreduktion stattfinden, da das - in der Stressphase - vom Körper ausgeschüttete Cortisol die Fettverbrennung indirekt hemmt.
Also - die Abhängigkeiten der- 3 Säulen - untereinander, darf von dir nicht unterschätzt werden.
Also - die Abhängigkeiten der
Für den Körper sind Ausdauertraining innerhalb dieser Bewegungen sehr wichtigt, aber eine gesunde Ernährung muss natürlich hinzukommen. Für den Geist ist das häufige Lesen von guten Büchern/Zeitschriften
Die Geschwindigkeit beim Gehen/Wandern muss nicht zu schnell sein. Sehr gut ist es, wenn du
Wie ich oben schon erwähnte, solltest du - wenn möglich - jeden Tag eine halbe bis eine Stunde in einem - den Geist anregenden Buch - lesen. Lesen trainiert deinen Geist und richtet deine Gedanken - positiv - aus. Es gibt viele gute - spirituelle - Bücher, erkundige dich in einer guten Buchhandlung.
Da gibt es keine Vorschriften, aber Anrgungen. Wenn möglich solltest du zweimal täglich: "Im Sitzen oder Liegen meditieren (Muskelentspannung, Autogenes Training)". In einem guten Buch über "Yoga und Meditation" findest du viele verschiedene Meditationsweisen. Suche dir eine davon aus, die zu dir paßt und die praktizierst du dann nacheinander immer wieder, bis du deine Lieblingsmeditation gefunden ahst. Was deinen Meditations-Rhythmus betrifft, solltes du dir am Anfang etwa zweimal eine viertel Stunde vornehmen, als Fortgeschrittener dann auf eine halbe bis volle Stunde aufstocken.
Ja - alle noch so guten und wichtigen Anregungen
Effektive Gesundheits-Übungen bestehen darin, dass du deinen Plan jeden Tag umsetzt. Überprüfe dabei immer dein Wohlbefinden, bleibe beim Üben aber auch immer auf Effektivität konzentriert.
- Was tut dir - nach jeder Übung - jetzt gut?
- Was läßt dich meditativ wachsen?
Sowohl bei der Meditation als auch bei Achtsamkeit und Yoga ist die Atmung besonders wichtig. Unser Stresslevel, unsere Herzfrequenz und unser Blutdruck sinken, wenn wir tief durchatmen. So senden wir ein Signal an das Gehirn aus, was für Beruhigung sorgt und uns auf diese Weise sowohl körperlich als auch mental beeinflusst.
Tiefes Atmen mit dem Bauch, die sogenannte Zwerchfellatmung, kann ein wirksames Mittel sein, um sich zu beruhigen und den Stresslevel zu senken, wenn wir Probleme beim Einschlafen haben. Der Schwerpunkt der Atmung verlagert sich dabei vom Brustkorb in den Bauch. Setze Dich auf einen Stuhl oder lege Dich hin und atme durch die Nase. Lege eine Hand auf Deine Brust und eine auf Deinen Bauch. Spanne beim Einatmen den Bauch an und atme so tief wie möglich in die Lunge ein. Entspanne den Bauch beim Ausatmen. Die Hand auf dem Bauch sollte sich dabei mehr bewegen als die Hand auf der Brust – auf und ab, während Du ein- und ausatmest.
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Information zur Gesunderhaltung
von Dr. Shioya!
von Dr. Shioya!
Der berühmte japanischen Arzt: "Dr. Shioya"!
aber ohne Gesundheit ist alles nichts!
Dr. Shioya war in seiner Jugend schwächlich und oft krank. Er suchte verzweifelt nach einem für ihn wirksamen Weg der Gesundheit. Er las viele Bücher, probierte viele Wege aus, studierte Medizin und wurde Arzt in Japan. Eines Tages entdeckte er das Geheimnis des Jungbrunnens.
jeden Tag konsequent gesund zu leben. Dr. Shioya machte jeden Tag Sport, ernährte sich gesund, vermied Schadstoffe (Rauchen, Alkohol, Drogen), entspannte sich ausreichend und dachte positiv. Auf seine Art verwirklichte er die fünf Grundsätze der Gesundheit.
Es gibt eine spezielle Energie der Heilung und der Gesundheit im Körper. Das ist die Kundalini-Energie. Wenn man diese Energie durch spirituelle Übungen erweckt, heilt sie Krankheiten, macht den Geist positiv und gibt anhaltende Lebenskraft. Man fühlt sich wieder jung. Man besitzt dann auch als alter Mensch die Energie eines Jugendlichen.
Dr. Shioya hörte von der Kundalini-Energie und erweckte sie durch eine spezielle Atem- und Heilmeditation. Er praktizierte seine Heilmeditation mehrere Jahre lang jeden Tag konsequent. Dann erwachte seine Kundalini-Energie und heilte seine Krankheitsanfälligkeit. Noch im Alter von
Wir strecken die Arme seitlich hoch, visualisieren eine schöne Sonne über uns am Himmel, denkendas Mantra: „Licht einatmen“ und atmen Licht ein. Wir füllen den Körper mit Licht.
Wir legen unsere Hände auf den Bauch. Die eine Hand ist eine Faust, und die andere Hand umkrallt kräftig die Faust. Wir halten die Luft an, solange es möglich ist, denken mehrmals das Mantra: „Luft anhalten“, spannen die Beckenmuskeln an und bewegen die Zehen.
Wir strecken die Hände zur Erde und atmen alle unsere Sorgen zur Erde hin aus. Wir denken das Mantra: „Sorgen ausatmen“. Was sind heute deine Sorgen? Visualisiere, wie du deine Sorgen an die Erde (Gott, den Kosmos, das Leben) abgibst. Das Lichteinatmen, Luftanhalten und Sorgenausatmen (die Punkte 1-3) praktizieren wir dreimal nacheinander. Zwischendurch entspannen wir uns jeweils kurz.
Wir bilden mit den Händen eine Schale, strecken sie nach vorne und visualisieren, wie eine Heilsalbe (Heilenergie) vom Himmel in unsere Hände fließt. Welche Farbe hat deine Heilsalbe? Nenne den Namen mehrmals als Mantra, bis du die Salbe deutlich in deinen Händen siehst.
Wir legen die Hände zum Gebet zusammen und ziehen sie zum Herzchakra. Wir bitten die erleuchteten Meister (Gott) um Heilung, Gesundheit und Glück. Wir denken: „Om … (Buddha, Jesus, Shiva, Kuan Yin). Om alle Meister. Ich bitte um Heilung, Gesundheit und Glück.“
Wir massieren die Heilsalbe vom Kopf bis zu den Füßen in unseren Körper ein. Wir reiben sie insbesondere in die Körperbereiche ein, die einer Heilung bedürfen. Dabei denken wir das Mantra „Heilung“. Wir stellen uns vor, wie unser Körper gesund und unser Geist positiv wird.
Wir legen die Hände in den Schoß, bewegen die Füße, stoppen eine Minute alle Gedanken und entspannen uns dann. Wir gehen optimistisch in unseren Tag. Heile dich selbst - es wird gelingen.
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Was tun für unsere tägliche Motivation!
Die Treppe der eigenen - täglichen - Motivation ist steil! Du schaffst sie!!
In einer Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums steht der Aufruf: „Viele alte Menschen fühlen sich nicht wohl, weil sie mit ihrem Alter nichts anfangen können. Sie langweilen sich, kommen sich überflüssig vor, haben viel Zeit und sind einsam. Ob sie im Alter gesund bleiben und sich wohl fühlen, das hängt ganz wesentlich von ihnen selbst ab. Wer gesund lebt, der hat die besten Voraussetzungen dafür, sich auch im Alter noch jung zu fühlen. Nicht weniger wichtig als die körperliche Gesundheit ist die geistige und seelische Gesundheit. Überlegen sie sich frühzeitig, wie und womit sie sich im Alter beschäftigen. Bereiten sie sich gut auf das Alter vor.“
Damit wir uns im Alter wohl fühlen, brauchen wir als erstes klare Ziele. Als zweites brauchen wir einen klaren Weg der Umsetzung, und als drittes müssen wir uns geschickt immer wieder jeden Tag positiv motivieren.
Damit wir körperlich gesund bleiben, müssen wir jeden Tag unsere Gesundheitsübungen machen. Wir brauchen jeden Tag etwas Ausdauertraining (Gehen, Wandern, Sport, Radfahren, Schwimmen - also alles was uns Spaß macht) und etwas Yoga (Gymnastik, Tai Chi, Hatha-Yoga). Darüber hinaus sollten wir uns auch gesund ernähren. Wir sollten viel Obst und wenig Kalorien (Fett) essen und Zusatzvitamine (eine Vitaminpille täglich) einnehmen, auch wenn manche Experten dies verneinen.
Geistige Fitness und seelisches Wohlgefühl erhalten wir durch das tägliche Lesen in einem spirituellen Buch (mindestens eine Stunde), durch ausreichende Kontakte (deinem Partner - spirituell eingestellte Personen und gute persönliche Freunde). Wichtig ist im Alter - eine positive Aufgabe: Hobby - Lesen - Meditation und Hilfe. Unsere Aufgabe darf es sein, unseren Mitmenschen zu helfen (Karma-Yoga) oder an der eigenen Selbstentwicklung zu arbeiten (Hatha-Yoga).
Für das seelische Wohlbefinden ist die tägliche Meditation sehr wichtig. Dadurch kommen wir innerlich uns zur Ruhe, lassen unsere Sorgen und Ängste los und erreichen inneren Frieden. Im Alter sollten wir jeden Tag eine bestimmte Zeit meditieren. Für Anfänger empfiehlt Swami Shivananda (der Yoga-Master) zweimal täglich 15 Minuten - für Fortgeschrittene sollte zweimal täglich eine Stunde - meditieren - gelten.
Wenn wir unser tägliches Glücksprogramm festgelegt haben, brauchen wir noch einen guten Weg der Motivierung. Die tägliche positive Motivation ist die Essenz eines erfolgreichen Alters. Unsere schönen Ziele und unser noch so schöner Tagesplan nützen uns nichts, wenn wir sie nicht langfristig umsetzen. Das ist sehr schwer im Alter, weil uns immer wieder negative Gedanken von unserem positiven Weg abbringen wollen. Damit müssen wir rechnen, und dagegen müssen wir uns konsequent wehren.
Es werden Gedanken auftauchen wie: „Das schaffe ich ja doch nicht. Heute habe ich keine Lust. Das ist mir alles zu anstrengend. Umfassende Liebe können Heilige praktizieren. Ich liebe es, ein Egoist zu sein. Uns werden Zweifel befallen: „Was die Wissenschaftler herausgefunden haben, glaube ich alles nicht. Ich glaube an das Fernsehen und die Menschen in den Spielfilmen. Die sind alle klug und wissen, wie man in seinem Leben glücklich wird.“
Hier darfst du lachen. Du weißt natürlich genau, dass die Menschen in der Filmwelt in ihrem privaten Leben überwiegend unglücklich sind. Sie leiden unter zerstörten Beziehungen, Drogenkonsum und Gefühlen der Sinnlosigkeit.
Wie überwindet man Zweifel und negative Gedanken? Durch klares Nachdenken! Wenn negative Gedanken auftauchen, dann denken wir darüber nach, ob sie wahr sind. Wir verdrängen unsere Zweifel nicht, sondern setzen uns konstruktiv mit ihnen auseinander. Was sagen unsere Vernunft und unsere Lebenserfahrung? Was ist richtig, und was ist falsch? Notfalls holen wir weitere Informationen ein. Wir fragen wissende Menschen und lesen in Büchern nach.
Wir müssen sehr geschickt sein, wenn wir nicht ein Opfer unserer negativen Gedanken werden wollen. Dieses Geschick können wir entwickeln. Buddha hat sieben Ratschläge zur Bekämpfung von Trägheit und Müdigkeit auf dem spirituellen Weg entwickelt.
Der erste Ratschlag ist, sich nicht darum kümmern. Trägheit und Müdigkeit treten normalerweise manchmal auf dem spirituellen Weg auf. Wir machen einfach konsequent weiter unsere Übungen. Wir folgen dem vorgesehenen Tagesplan. Nach einiger Zeit wird die Müdigkeit verschwinden.
Der zweite Ratschlag von Buddha besteht darin, gründlich über den spirituellen Weg nachzudenken. Wir motivieren uns durch positive Vorbilder. Wir lesen in einem spirituellen Buch. Wir sehen uns den vor uns liegenden Tag an und überlegen, mit welcher Strategie wir optimal durch den Tag kommen. Welcher Gedanke lässt uns heute siegen? Wir bilden einen positiven Tagesvorsatz und denken ihn einige Male.
Der dritte Ratschlag von Buddha ist, es Yoga zu machen. Wir wecken unsere Energie mit Yoga-Übungen. Wir aktivieren mit Visualisierungen und Mantras die Energie unserer Chakren. Wir meditieren auf den Sternenhimmel, das Glück aller Wesen, den Kosmos oder auf unser spirituelles Vorbild.
Der vierte Rat ist es, spazieren zu gehen. Regelmäßiges Gehen gibt innere Kraft. Deshalb werden im Buddhismus zwischen den einzelnen Sitzmeditationen immer wieder Gehmeditationen praktiziert.
Wenn alle diese Techniken nicht helfen, ist man vielleicht tatsächlich müde. Dann empfiehlt Buddha, eine Pause einzulegen. Wer zu wenig ruht, wird müde. Aber auch wer zuviel ruht, wird müde. Wir müssen den für uns optimalen Rhythmus von Ruhe und Aktivität finden.
Die sechste Technik besteht darin, den Körper mit kaltem Wasser abzureiben. Kaltes Wasser macht munter.
Der siebte Rat ist es, sich geistig mit den erleuchteten Meistern zu verbinden. Die Meister können uns hilfreiche Gedanken und positive Energie senden. Sie können uns in einer schwierigen Situation durch unsere innere Stimme einen erfolgreichen Weg durch die schwierige Situation finden lassen.
Buddha selbst hat auf diese Weise seinem Schüler Moggallana geholfen. Als Moggallana auf seinen Meister meditierte, löste sich bereits ein Teil seiner Müdigkeit auf. Dann dachte Moggallana gründlich über seine Situation nach. Ihm fiel eine gute Strategie ein, durch die er zu einem Sieger auf seinem spirituellen Weg wurde.
Für mich selbst ist eine große Hilfe gegen Müdigkeit und Trägheit die tägliche Praxis des Karma-Yoga. Wenn ich meine Bücher schreibe, meine Gruppen mache oder sonst irgend etwas für meine Mitmenschen tue, fällt meistens schnell alle Trägheit von mir ab. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, jeden Tag mindestens zwei Stunden für meine Mitmenschen zu arbeiten.
Eine weitere große Hilfe ist die Musik. Ich höre gerne Radio und werde dadurch schnell munter. Swami Shivananda sang jeden Tag Kirtans (spirituelle Lieder) und erzeugte dadurch gute Laune.
Mein letzter Tipp ist es, etwas Schönes zu tun. Was erfreut dich? Was muntert dich auf? Pflege auch den Genuss auf deinem spirituellen Weg. Stelle eine Blume auf deinen Tisch. Mache dir etwas Gutes zu essen. Sieh dir einen schönen Film im Fernsehen an. Surfe etwas im Internet. Lies ein spannendes Buch. Male ein farbenfrohes Bild. Schreibe heitere Gedichte. Triff nette Menschen.
Im Fußball siegt der Trainer, der seine Mannschaft am besten motivieren kann. Auf dem spirituellen Weg siegt der Mensch, der seine Gedanken-Mannschaft gut im Griff hat. Wer seine Gedanken immer wieder auf seine positiven Ziele ausrichtet, sich mit positiven Sätzen motiviert, die jeweils richtige Strategie findet, seine Ausdauer bewahrt und auchbewusst das Schöne lebt, der lebt als Sieger.
Wer positiv lebt, den belohnt das Leben. Wer konsequent seinen spirituellen Weg geht, der gelangt eines Tages ins Licht. Mögen wir alle im Licht leben. Mögen wir alle glücklich sein, inneren Frieden und viel innere Kraft haben.
weitere Erläuterungen auf Wikipedia »»
hier klicken/tippen
Anleitung Meditation/Meditationsübungen »»
hier klicken/tippen
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Stress im Beruf!
Die Grundursache des übergroßen Berufsstresses liegt in unserem derzeitigen Wirtschaftssystem. Es dient dem Profit einer kleinen Anzahl von Menschen und erzeugt bei der Mehrzahl der Weltbevölkerung eine wachsende Armut und Verelendung. Es produziert auf der einen Seite eine große Arbeitslosigkeit und auf der anderen Seite bei den noch berufstätigen Menschen einen extremen Leistungsdruck. Es führt zu Leid, entweder durch Arbeitslosigkeit oder durch einen zu starken Berufsstress.
Langfristig müssen wir das innere Glück in das Zentrum einer neuen Weltwirtschaftsordnung stellen. Die Wirtschaft muss so organisiert werden, dass sie alle Menschen ausreichend mit Nahrung und Arbeit versorgt, die Gesundheit der arbeitenden Menschen erhält, eine Umweltzerstörung vermeidet, das innere Glück fördert und die Liebe zwischen den Menschen stärkt.
Nicht der Profit-Maximierung, sondern die Liebe (zu Gott) muss zum Motor der Weltwirtschaft werden. Kurzfristig werden wir mit der Unweisheit der herrschenden Politiker leben müssen. Um so wichtiger ist es, dass alle in diesem Bewusstsein lebenden Menschen erstens gut für sich sorgen und zweitens so kraftvoll wie möglich für den Aufbau einer neuen Welt des Glücks und der Liebe arbeiten.
Jeder Berufstätige muss die Selbstdisziplin aufbringen, jeden Tag ausreichende Übungen für seinen Körper und seine Seele zu machen. Bei einer großen Stressbelastung ist für jeden Menschen ein tägliches Gesundheits- und Entspannungsprogramm
Das Gesetz des Lebens ist unerbittlich. Wer seinen Körper nicht hegt und pflegt, hat kaum lange etwas davon. Ein gut gepflegtes Auto hält doppelt so lange wie ein schlecht behandeltes Auto. Ein menschlicher Körper kann
Als erstes muss du, der gesund leben will, einen klaren Entschluß fassen. Du muss die körperliche Gesundheit auch wirklich wollen. Du musst klar deine Gesundheitsziele definieren und den festen Willen aufbringen, die dafür notwendigen Aktivitäten auch zu tun. Nur dann hast du die Kraft, langfristig ein gesundes und auch positives Leben zu führen.
Als zweites musst du, genau deine Lebenssituation betrachten. Du muss erkennen, was dein Körper und dein Geist genau brauchen. Du musst überlegen, wie du dein Leben organisiert, damit langfristig deine Gesundheit erhalten bleibt und das innere Glück zunimmt.
In Zeiten der Schwäche visualisiert man seine positiven Ziele und den persönlichen Weg der Umsetzung. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Tagesplanes belohnt man sich mit einem Lob oder einem kleinen schönen Geschenk.
Baue kreativ und flexibel die für dich notwendigen Gesundheitsübungen in dein Leben ein. Du kannst jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen eine Gehmeditation machen. Notfalls verlängerst du deinen Weg etwas, damit du jeden Tag auf insgesamt zwanzig bis dreißig Minuten Bewegung/Sport kommst. Am Wochenende solltest du mindestens eine Stunde lang spazierengehen/wandern und einmal in der Woche an einem Yogakurs teilnehmen oder eine eigene Meditation durchführen.
Du kannst doch auf eine Stunde Fernsehen am Tag verzichten und statt dessen Yoga praktizieren, meditieren oder in einem spirituellen Buch lesen. Du kannst auch in der Bahn oder in den Pausen am Arbeitsplatz meditieren. Du kannst während der Arbeit Mantras (Erklägung von Mantra - s.u.) denken oder bewusst in Ruhe bleiben. Du kannst jeden Kontakt mit deinen Mitmenschen zum Üben der umfassenden Liebe und des positiven Denkens nutzen.
Das große Geheimnis für mehr Energie während der Arbeit und mehr Energie nach der Arbeit besteht darin, sensibel viele kleine Pausen in den Arbeitstag einzubauen. Wer jede Stunde fünf Minuten Pause macht und diese Pause gezielt für die Entspannung (Yogaübungen, Meditation) nutzt, verdoppelt seine Arbeitskraft.
Es gibt auch die Technik, in der Mittagszeit eine halbe oder eine Stunde eine Tiefentspannung im Liegen (Meditation) zu machen. Das wird leider von vielen Chefs nicht so gerne gesehen. Hier ist ein Umdenken in der Wirtschaft erforderlich.
Arbeite halbtags, wenn es für dich möglich ist. In der heutigen Zeit ist es am besten, halbtags zu arbeiten. Das schafft Arbeitsplätze. Man bewahrt langfristig seine Gesundheit und seine Lebensenergie. Jeder hat genug Zeit für spirituelle Übungen - Mann/Frau leben gesünder. Wir dürfen nicht vergessen:
Lebe aus einer positiven Vision heraus. Geh im Schwerpunkt deines Lebens den Weg des inneren Glücks (des Lichts). Beziehe auch deinen Beruf in deine positive Lebensvision mit ein. Wenn der Kosmos will, dass du arbeitslos bist, dann nutze die viele freie Zeit, um schnell zu Erleuchtungen zu gelangen. Wenn der Kosmos will, dass du arbeitest, dann arbeite so, dass du dabei auch spirituell wächst.
Dauerstress sollten wir unbedingt vermeiden. Denn wer in seinem Beruf langfristig innerlich nicht entspannt kann, wird in seinem Beruf scheitern. D.h. wir müssen irgend etwas in unserem Leben umstellen. Wir sollten immer langfristig denken. Unser Beruf soll uns ernähren und zum Glück aller arbeitenden Menschen beitragen. Er soll uns nicht in der Gesundheit und im inneren Wohlgefühl zerstören. Wenn unser Beruf uns in unserer Belastbarkeit überfordert, müssen wir unseren Beruf umorganisieren, weniger arbeiten oder notfalls unseren Beruf wechseln.
Der wichtigste Punkt im Leben ist es, aus dem wesentlichen Dasein heraus zu leben. Das Wesentliche im Leben ist unser inneres Glück. Wir sollten gut für uns sorgen. Wer gut für sich sorgt, muss auch manchmal „nein“ sagen können. Er muss besonders „nein“ sagen zu seinen eigenen schädigenden Gedanken und zu seinem eigenen schädigenden Verhalten.
Wir allein tragen die Verantwortung für unser Leben. Wir sollten unser Leben so organisieren, dass wir am Ende mit uns zufrieden sind. Nicht unser Beruf ist das Zentrum unseres Lebens, sondern unser Leben in der Spiritualität.
Wer die Dinge so betrachtet, kann viel entspannter leben - viel entspannter arbeiten. Er kann auch von seinen Beruf loslassen, wenn es sein muss. Setze deine Schwerpunkte in deinem Leben richtig. Verbrauche deine Lebens-Energie nicht nutzlos in deinem Leben, sondern wachse immer weiter ins innere Glück hinein. Wer aus den richtigen Zielen heraus lebt - erkennt - wann er zu handeln hat und wann er die Dinge gelassen ertragen muss. Wir haben - da wir alt und älter werden - auch die Lebenserfahrung, um die letzten Jahre des Lebens in Zufriedenheit und innerem Glück zu leben!
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Hilfe bei Problemen!
Bei Problemen bewahren sie geschickt ihr inneres Gleichgewicht. Sie laufen nicht vor Problemen davon, sondern sehen genau hin. Wer genau hinsieht, erkennt den Lösungsweg. Er weiß dann, wie er das Problem lösen kann.
Wenn es nicht lösbar ist, weiß er, wie er am besten damit umgeht. Er findet den Weg, wie er sein inneres Gleichgewicht bewahren kann.
Es gibt grundsätzlich vier Wege, gut mit Leid umzugehen. Es sind der Weg der Weisheit (Jnana-Yoga), der Weg des spirituellen Übens (Hatha-Yoga), der Weg der umfassenden Liebe (Karma-Yoga) und der Weg der Lebensfreude (Bhoga-Yoga).
Der erste Weg ist es, mit Weisheit durch das Leben zu gehen. Ein Weiser denkt langfristig. Er erkennt die meisten Probleme, bevor sie tatsächlich da sind. Er lebt gesund, plant sein Leben gut und kann die meisten Probleme rechtzeitig vermeiden.
Wenn sich das Leid nicht vermeiden läßt, dann geht er weise damit um. Er löst die Probleme, soweit es möglich ist. Er geht mit Kraft durch alles Notwendige hindurch. Ansonsten überläßt er sich vertrauensvoll dem Leben (Gott, den erleuchteten Meistern). Und er geht optimistisch seinen Weg.
Ein weiser Mann/eine weise Frau arbeitet beständig an den eigenen Gedanken. Seelisches Leid entsteht durch innere Verspannungen. In Leidsituationen vermeiden wir deshalb jeden Gedanken, der uns verspannt. Wir konzentrieren uns auf positive Gedanken. Wir sehen uns als Sieger. Wir stoppen konsequent alle negativen Gedanken. Wenn uns negative Gedanken zu überrollen drohen, machen wir beständig spirituelle Übungen.
Der zweite Weg besteht darin, als Hatha-Yogi (Shiva, Buddha) zu leben. Ein Hatha-Yogi rettet sich bei Leid mit seinen spirituellen Übungen (Yoga, Lesen, Gehen, Gutes tun, Meditation). Er bringt sich immer wieder mit seinen spirituellen Übungen ins Licht.
Wir orientieren uns auf das Ziel, ein dauerhaft im Licht lebender Buddha (vollendeter Yogameister, Siddha, Mahatma) zu sein. Einem Buddha macht Leid nicht viel aus. Er lebt im Licht (in der kosmischen Glücksenergie). Er spürt seinen Körper kaum. Er spürt überwiegend das Glück, das ihn in allen Fasern seines Seins durchdringt.
Falls ein Buddha doch einmal mit dem Leid des Lebens stark in Kontakt kommt, kann er es aufgrund seiner großen inneren Kraft gut kontrollieren. Er opfert sich in sein Schicksal, überlässt sich dem Willen des Kosmos und bleibt so trotz allem Leid im inneren Glück.
Der dritte Weg der Leidüberwindung ist der Weg der umfassenden Liebe. Wir konzentrieren auf das Ziel einer glücklichen Welt. Wir leben im Schwerpunkt als Karma-Yogi (Mutter/Vater aller Wesen) und nehmen die anderen Wesen wichtiger als uns selbst. Wer sich selbst nicht so wichtig nimmt, nimmt auch sein Leid nicht so wichtig. Er leidet dann auch nicht so unter seinen Problemen.
Ein guter Weg bei Leid ist es, sich auf eine positive Aufgabe in seinem Leben zu konzentrieren und jeden Tag allen Wesen Licht zu senden.
Der vierte Weg ist der Weg der Freude. Den Weg der Freude gehen wir als Ergänzung zu den anderen vier Wegen. Wenn wir im Schwerpunkt den Weg der Freude in unserem Leben gehen, macht er uns auf die Dauer schlaff und träge. Er raubt uns unsere innere Kraft. Wenn wir aber die Freude ergänzend zu unserem spirituellen Weg und im jeweils richtigen Maß leben, dann gibt sie uns zusätzliche Energie.
Wir visualisieren uns als einen Buddha der Freude, als dicken Yogaelefanten Ganesha oder als lachenden Jesus. Ein Buddha der Freude liebt es, gemächlich und heiter durch das Leben zu gehen. Jesus trank gerne Wein und feierte viele Feste. Der Yogaelefant Ganesha tanzt geschickt mit den fünf Elementen Weisheit, Frieden, Liebe, Yogakraft und Freude durch das Leben. Er bringt jeden Tag so viel Freude in sein Leben, dass er seinen spirituellen Weg positiv und optimistisch gehen kann.
Was ist heute deine Tat der Freude? Wie kannst du heute in eine positive Lebenssicht gelangen?
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Schwierige Situationen managen!
Ist die Leidsituation äußerlich vorüber, können wir uns innerlich entspannen. Wir können unsere seelischen Verletzungen ausheilen. Ein Buddha geht im inneren Frieden ohne seelische Verletzungen durch alle Leidsituationen. Da wir aber noch keine Buddhas sind, werden trotz aller positiven Bemühungen meistens einige seelische Verletzungen entstehen. An bestimmten Punkten des Problems werden wir uns verspannt haben. Diese Verspannungen müssen wieder aufgelöst werden, wenn die Stresssituation äußerlich vorbei ist.
Wenn wir nach Stresssituationen oder Schicksalsschlägen unsere Verletzungen nicht wieder ausheilen, bleiben sie dauerhaft in unserer Seele. Sie beeinträchtigen dann langfristig unser seelisches Wohlbefinden. Sie führen zu neurotischen Verhaltensweisen und können körperliche Krankheiten bewirken.
Es ist deshalb sehr wichtig, dass wir uns nach schwierigen Situationen immer eine ausreichende Zeit der Erholung nehmen. Wir gönnen uns viel Ruhe. Wir gehen sanft mit uns um. Wir lösen unsere aufgestaute Wut, unsere Ängste und unsere Trauer. Die Stresssituation wird noch einmal durchgearbeitet, verarbeitet und seelisch bereinigt, bis Frieden und Positivität in uns entstehen. Wir machen Entspannungsübungen, Yoga und Meditation. Wir gehen spazieren, lesen spirituelle Bücher und gönnen uns etwas Schönes. Mit viel Ruhe, einigen Übungen und etwas Lebensfreude wird unsere Seele nach einiger Zeit wieder heil.
Wir sehen uns insbesondere unsere Ängste an. Damit sich alle tief in uns sitzenden Ängste auflösen, ist es meistens notwendig, die Ängste aus der Verdrängung herauszuholen, sie zuzulassen, bewusst hindurchzugehen und sie sich von alleine auflösen zu lassen. Wir denken über unsere Ängste nach. Wir finden positive Sätze, die uns helfen. Solche Sätze können sein: „Ich nehme die Realität so an, wie sie ist. Ich opfer mich in den Willen des Kosmos. Ich konzentriere mich auf meine Ziele. Ich lebe positiv. Ich lebe als Sieger. Ich gehen mit Optimismus meinen Weg.“
Einen Großteil unserer Ängste werden wir durch positive Gedanken auflösen können. Oft hilft bereits das klare Nachdenken. Wenn wir unsere negativen Gedanken erkannt haben, können wir gut einen positiven Gegengedanken entwickeln.
Manchmals helfen auch mehrere positive Gedanken und Visualisierungen nacheinander. Notfalls denken wir einen positiven Satz so lange als Mantra, bis die Angstgedanken verschwinden. Oder wir lesen ein gutes Buch, sehen fern und tun etwas Gutes für die Welt.
Finde dein Ritual der Angstauflösung nach Problemsituationen. Welcher positive Gedanke hilft dir, deine Sorgen zu besiegen? Welcher Gedanke gibt dir Kraft für ein positives Leben? Meditiere auf deine Ängste. Lasse deine Ängste zu. Lass sie aber nur so groß werden, dass du sie noch kontrollieren kannst. Sonst stoppe deine Gedanken und lenke dich ab.
Für viele Menschen ist es hilfreich, mit anderen Menschen über ihre Probleme zu reden. Mit wem kannst du jetzt reden? Notfalls kannst du auch einem anderen Menschen einen Brief (Email) schreiben, geistig mit den erleuchteten Meistern reden und dich in einem Internetforum mit Menschen in einer gleichen Situation unterhalten.
Ansonsten gibt es noch die Zen-Meditation. Diese Meditation können wir im Sitzen, im Liegen oder beim Spazierengehen praktizieren. Wir stoppen für eine kurze Zeit alle Gedanken, bis wir in einen Zustand der Meditation kommen (nach 1 bis 5 Minuten).Wir konzentrieren uns auf unser Problem, denken einige positive Sätze und lassen dann unseren Gefühlen und Gedanken freien Lauf.
Wir beobachten unsere Gedanken aus der Distanz. Sie dürfen sich entfalten, austoben und so lange in uns leben, bis sie von alleine verschwinden. Die ganze Zeit bleiben wir in einer leichten Meditation. Das Hauptprinzip bei der Zen-Meditation ist, dass wir nicht bewusst (gezielt) nachdenken, sondern die Gedanken sich selbst denken lassen. Dann lösen sich nach einiger Zeit alle Probleme im Nichts auf. In uns entstehen Ruhe, Wohlgefühl und umfassende Positivität. Wir erheben uns durch die Zen-Meditation, wenn wir sie lange genug praktizieren, auf eine höhere Bewusstseinsebene. Wir gelangen ins Licht und ins innere Glück.
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Weiter - positives Denken bei Problemen!
Beschreibe in kurzen Worten deine Situation und dein Problem. Wie ist genau deine Situation? Was ist das Problem? Wo ist das Zentrum des Problems?
Welche Gedanken sind mit deinem Gefühl verbunden? Warum bist du traurig, ängstlich, wütend oder sehnsüchtig? Zähle alle dich belastenden Gedanken auf. (Meine Gedanken sind …)
Was löst dein Problem? Was ist der Weg heraus aus deinem Problem? Was bringt dich zur Liebe, Begeisterung, Erfüllung, zum Glück, zur Zufriedenheit? Denke so lange über dein Problem nach, bis du eine Lösung gefunden hast. Das kann eine äußere (Umstände verändern, etwas tun) oder eine innere Lösung sein (etwas loslassen/annehmen, ein positiver Gedanke). Überlege dir verschiedene Lösungswege. Sammle alle Informationen, die du brauchst. Wäge ab und triff eine klare Entscheidung.
Setze deine Entscheidung mit Kraft um. Folge deinen positiven Gedanken. Verwirkliche deinen positiven Lebensplan. Vermeide ab jetzt sinnloses Grübeln. Jetzt wird nicht mehr gezweifelt, sondern kraftvoll verwirklicht. Gehe deinen Weg, siege und sei zufrieden mit dir. Denke immer wieder deinen positven Leitsatz als Mantra. Beginne jeden Tag mit einem positiven Vorsatz oder einem Gebet. Was ist jetzt dein positiver Satz?
Information für meine Besucher in einer
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
- Modal-Box -
bitte zur Kenntnis nehmen!
Menü - Gesundheit -